Neuigkeiten
Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten
Der Standort Stolberg bleibt vorübergehend samstags geschlossen.
Die Standorte Düren, Eschweiler, Mechernich-Kommern und Schleiden sind wie gewohnt für Sie geöffnet.
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Preisänderungen ab dem 1. Quartal 2026
Wir informieren Sie über bevorstehende Preisanpassungen basierend auf Durchschnittswerten, die uns von der Lieferindustrie mitgeteilt wurden.
Seit dem 02.04.2024 für euch da!
Wir haben unseren fünften Standort in Mechernich-Kommern eröffnet!
Neues Rücknahmesystem für saubere Styrodur® Baustellen-Schnittreste
BASF führt zusammen mit BACHL als Vertriebspartner von Styrodur® das neue Rücknahmesystem mcyclo für saubere Styrodur® Baustellen-Schnittreste ein.
Das System funktioniert denkbar einfach: Nachdem die Schnittreste auf der Baustelle in speziellen, ebenfalls recycelbaren Abgabesäcken gesammelt wurden, werden diese von uns fachgerecht aufgearbeitet. Die Säcke können deutschlandweit bei teilnehmenden Baustoffhändlern abgegeben werden. Das nach Sammlung und Aufarbeitung entstehende Regranulat kann dann für die Produktion neuer Dämmstoffe genutzt werden. Durch das neue Rücknahmesystem für Styrodur® Baustellen-Schnittreste werden Abfälle vermieden und fossile Ressourcen eingespart.
Die Benutzerfreundlichkeit stand bei der Entwicklung des Rücknahmesystems im Fokus:
Über die Onlineplattform www.mcyclo.com können Verarbeiter bequem und einfach ihre bevorzugte Sammelstelle und den gewünschten Abgabetag auswählen.
Dabei ist es egal, ob sie dies vom Schreibtisch aus machen oder direkt von der Baustelle aus, denn die Plattform wurde für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert.
Mehr Informationen zum neuen Rücknahmesystem für Styrodur® Baustellen-Schnittreste erhalten Sie auf www.mcyclo.com.
EASY ECO: EINFACH NACHHALTIG MIT ISOVER UND RIGIPS®
Zwei Marken, ein Versprechen:
ISOVER und RIGIPS von SAINT-GOBAIN wollen nachhaltiges Bauen noch einfacher machen. Mit unserer gemeinsamen Initiative EASY ECO – EINFACH NACHHALTIG profitieren Sie bei beiden Marken von immer mehr nachhaltigen Produkten, durchdachtem Recycling und unserem Versprechen „Rücknahme nach Rückbau“.
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20 Fragen und Antworten
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Betonpumpe Sicherheitscheckliste
Betonpumpe auf der Baustelle
Wann sich der Kauf einer Ferienimmobilie lohnt und was es zu beachten gilt
Sommerzeit ist Urlaubszeit – und warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt. Das bewahrheitet sich umso mehr, wenn die Ferienunterkunft nicht extra gesucht und angemietet werden muss, sondern Eigentum ist. Nun ist die meiste Zeit im Jahr, aber nicht Urlaubszeit. Warum sich der Kauf einer Ferienimmobilie trotzdem lohnen kann, und welche Besonderheiten der Erwerb mit sich bringt, weiß Ole Sander, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Hamburg.
Private Ferienunterkünfte in Deutschland erfreuen sich insbesondere seit der Corona-Pandemie großer Beliebtheit – das gilt für Gäste wie auch für Kaufende. Aus guten Gründen: Kaufinteressierte möchten ein eigenes Zuhause an ihrem Urlaubsort haben oder sie betrachten das Objekt als Kapitalanlage und vermieten es. In den meisten Fällen ist es jedoch kein Entweder-oder, sondern eine Mischung. Wer kauft sich eine Ferienimmobilie?Laut dem Spezialisten gibt es zwei Käufergruppen: Zum einen diejenigen, die aus emotionalen Gründen eine Ferienimmobilie kaufen, an einem Ort, an dem sie sich wohlfühlen. „Ein Kundenpaar von mir war total verliebt in St. Peter Ording und verbrachte hier schon, bevor es die eigene Immobilie gab, viele Wochenenden und Urlaube. Nun haben sie dort ihr eigenes Appartement und können auch mal zwischendurch kommen, um remote zu arbeiten und nach Feierabend auszuspannen. Für die beiden geht es nicht darum, hohe Mieteinnahmen zu erzielen, sondern die zeitweilige Vermietung lediglich dabei zu unterstützen, die Kosten der Finanzierung zu reduzieren“, erzählt der Spezialist aus Hamburg. Die zweite Gruppe kauft eine Ferienimmobilie vor allem als Kapitalanlage. „Dieser Ansatz ist eher renditegetrieben und weniger emotional, der eigene Aufenthalt ist nachrangig“, bringt Sander den Unterschied auf den Punkt. Beide Ansätze haben gemeinsam, dass es sich um eine langfristige Planung handelt, die Immobilie auch nicht zeitnah wieder verkauft wird. „Für viele bedeutet diese Anschaffung einen Mehrwert im Alter, sei es finanziell durch die Vermietung oder zur langfristigen Selbstnutzung nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben.“ Und noch etwas haben Eigentümerinnen und Eigentümer von Ferienimmobilien gemeinsam: Zumeist besitzen sie bereits ein Haus oder eine Wohnung. „Es kommt eher selten vor, dass Personen sich als erste Immobilie eine Ferienwohnung oder ein Wochenendhaus kaufen.“ Auch für Ferienobjekte gilt: Lage, Lage, LageÄhnlich wie bei einer klassischen Wohnimmobilie, die als Hauptwohnsitz von den Eigentümerinnen und Eigentümern oder Mietenden genutzt wird, ist auch bei Ferienimmobilien die Lage entscheidend – allerdings spielt hier eine wesentliche Rolle, ob im Bebauungsplan angegeben ist, dass es sich um ein reines Feriengebiet handelt. Das würde bedeuten, dass die Wohnung oder das Haus nicht als Erst- oder Zweitwohnsitz angemeldet werden könnte – weder für die Eigentümerinnen und Eigentümer noch für eine Dauervermietung. Die Nutzung eines ausschließlichen Ferienobjekts ist stark eingeschränkt – entsprechend müssen Kaufinteressierte hierfür mehr Eigenkapital mitbringen. „Außerdem ist der Kreis der Banken, die diese Objekte finanzieren, kleiner“, sagt der Spezialist. „Das liegt unter anderem an der Verwertbarkeit: Ein reines Urlaubsdomizil lässt sich auf Dauer schlechter weiterverkaufen als eine Immobilie, die auch als regulärer Wohnsitz infrage kommen würde.“ Sonderfall FerienparkEin spezieller Fall sind Wohneinheiten in Ferienparks: Je nach Angebot des Betreibers haben Eigentümerinnen und Eigentümer einen geringen Verwaltungsaufwand und eine stabile Nachfrage. Es ist aber auch vertraglich geregelt, wie viel Zeit sie selbst in der Unterkunft verbringen dürfen. „Beim Erwerb einer Immobilie in einem Ferienpark sollten Kaufinteressierte darauf achten, dass sie das Volleigentum an dem Objekt erwerben“, empfiehlt Sander. „Es gibt Modelle, in denen nur Anteile erworben werden, beispielsweise an der Betreiberfirma, und nicht die gesamte Ferienwohnung.“ Insbesondere wenn das Objekt irgendwann wieder verkauft werden soll, ist es wichtig, dass es dafür einen Markt gibt, denn Anteile sind weniger gefragt und komplexer in der Finanzierung als eine abgeschlossene Wohneinheit mit eigenem Grundbuch. Eckpunkte der Finanzierung„Ferienimmobilien werden in den meisten Fällen konservativ als klassische Eigenheime bewertet“, fasst Sander die Ausgangssituation zusammen. Kaufinteressierte müssen mehr Eigenkapital mitbringen und auch die Mieteinnahmen werden in der Bewertung der Bank oft nicht mit angesetzt. „Bei Ferienwohnungen oder -häusern sind die Mietzahlungen nicht so zuverlässig planbar wie bei einer Immobilie, die man sich als Kapitalanlage zur dauerhaften Vermietung kauft“, erklärt Sander. „Im Sommer ist das Objekt im Urlaubsgebiet vielleicht durchgehend belegt, aber ab Herbst entfallen die Einkünfte möglicherweise komplett. Aufgrund dieser Schwankungen verlangen Banken häufig, dass Kundinnen und Kunden sich die Finanzierung auch ohne die Mieteinnahmen leisten können.“ Wohneigentum als Ferienimmobilie oder zur dauerhaften Vermietung?Kaufinteressierte einer Immobilie als Kapitalanlage sollten sich bewusst machen, dass sich das Geschäft von Ferien- und Langzeitvermietungen stark unterscheidet. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Regelmäßig vermietetes Eigentum bedeutet regelmäßige Einkünfte und überschaubare Instandhaltungskosten. Abschließend behandelt der oder die Langzeitmietende das Objekt mit großer Wahrscheinlichkeit sehr viel sorgfältiger als ein kurzfristiger Gast. Gleichzeitig hat man als Vermieterin oder Vermieter auch Pflichten, wie zum Beispiel die Umsetzung energetischer Maßgaben und das Befolgen der Mieterschutzregeln. „Bei der Vermietung einer Ferienimmobilie bleiben unliebsame Gäste nur einen begrenzten Zeitraum, dafür schwanken die Einnahmen sehr stark. In einigen Monaten können sie weit über einer durchschnittlichen Monatsmiete liegen, in anderen Monaten entfallen“, so Sander. In den meisten Regionen Deutschlands übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum auf dem Mietmarkt das Angebot und es zeichnet sich nicht ab, dass sich dieser Zustand in den kommenden Jahren verändern wird. Den Markt für Ferienwohnungen und -häuser beurteilt der Spezialist im Vergleich weniger sicher: „In wirtschaftlich angespannten Zeiten sparen Menschen wahrscheinlich zuerst an Extras wie Urlaub – und nicht an ihre regulären Miete.“ |









